wohin das innere auge blickt
ein riesiger scherbenhaufen
nichts mehr zu retten
zerbrochen für immer

 wohin ich auch greife
nur scherben
spuren der verwüstung
ziehen sich durch die seele

wohin ich auch höre
absolute stille
kein aufschrei mehr
keine antwort

 wohin ich auch fühle
keine freude
nicht einmal schmerz
nur kälte

wohin ich auch sehe
dunkelheit
kein lichtschimmer

versinke im nichts